10. Dezember 2012

Tiere und Weihnachten

AKTION: Schöne Weihnachten - auch für Tiere!   


Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz sammelt Tierutensilien, die nach der Weihnachtsbescherung nicht mehr gebraucht werden.

Nicht nur der Mensch, sondern auch das Tier erhält zu Weihnachten Geschenke. Für die alten Tierutensilien gibt es anschliessend meistens keine Verwendung mehr. Dieses Material kann noch sinnvoll für heimatlose Tiere eingesetzt werden. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz sammelt, was Schweizer Haus- und Heimtiere nicht mehr benötigen: Schlaf- und Transportkörbe, Näpfe, Tücher, Halsbänder, Leinen, Spielzeug, Kämme, Pferdedecken, Halfter usw. werden von der Tierschutzstiftung entgegengenommen, sortiert, desinfiziert und gezielt an bedürftige Tierschutzprojekte im In- und Ausland weiter gegeben.

Die hilfreichen Gegenstände können per Post geschickt oder nach telefonischer Voranmeldung an folgender Adresse abgegeben werden: Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, Weisslingerstrasse 1, 8483 Kollbrunn (telefonische Voranmeldung auf 052 202 69 69).

Seit mehr als 10 Jahren kann die Tierschutzstiftung dank dem grossen Erfolg ihrer Materialsammelaktion bedürftige Tierheime im In- und Ausland mit dringend benötigten Tierutensilien unterstützen. Auf der Homepage www.susyutzinger.ch werden Berichte und Bildmaterial über die Materialübergaben publiziert.


Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke   


Wer ein Haustier hat, weiss: Es ist einzigartig. Und es ist nicht etwa die Farbe des seidigen Felles oder die kräftige Stimme, die Hund oder Katze für uns zu ganz speziellen Freunden werden lassen – es ist vielmehr die Magie, die zwischen einzelnen Tieren und ihren ganz bestimmten Menschen Wunderbares vollbringen kann.

Diese Magie, dieses bestimmte Etwas, das Mensch und Tier zu einem besonderen Duo macht, hoffen manche Menschen, zu Weihnachten ganz einfach verschenken zu können. Und zwar in dem sie ihren Lieben im letzten Moment und ohne jede Absprache ein lebendes Schnäppchen unter den Christbaum legen.

Es kann schwerlich gut kommen, jemanden zu Weihnachten ungefragt mit dem aufwändigen und verantwortungsvollen Job der Tierpflege und –betreuung zu „beschenken“. Und so kommt es, dass Jahr für Jahr unzählige Tiere eine zweifelhafte Karriere als lebende Gags oder Zeitvertreiber unterm Christbaum starten und sie spätestens vor den nächsten Sommerferien beenden in dem sie wahllos weiterverschenkt, ausgesetzt oder bestenfalls in einem Tierheim abgegeben werden.

Tiere sind keine Überraschungsgeschenke! Denn mit tierischen Hausgenossen ist es wie mit menschlichen Freunden: Wir können zwar mit ihnen zusammengeführt werden – aber für sie entscheiden und eine Freundschaft mit ihnen führen, dass muss jeder ganz für sich alleine tun.

Mit freundlicher Genehmigung der Susy Utzinger Stiftung durfte ich diese beiden Artikel einstellen!