13. August 2016

Wesen und Erziehung des Chihuahuas - was gaaaanz, gaaaaaaaaanz wichtig ist ;-)

In diesem Post möchte ich mal meine Erfahrungen zum Wesen und zur Erziehung des Chihuahuas weitergeben. Eigentlich aus dem Grund, weil man diese Erfahrungen, die ich gemacht habe, so nirgends zu hören/lesen bekommt.
Chihuahuas sind sehr intelligente, lernwillige Hunde
die Spass an Übungen und Tricks haben, aber das ist es NICHT
was ein Chihuahua lernen muss, um selbstsicher durchs Leben
gehen zu können


Mittlerweile habe ich doch schon einige Chihuahuas aufgezogen, erzogen und beim Aufwachsen begleiten dürfen, habe vieles erlebt und aus Unwissenheit auch vieles falsch gemacht, mich mit vielen Chihuahuabesitzern ausgetauscht, viele Hundeschulen erlebt; geniale, gute, mittelmässige, schlechte und katastrophale, habe einige aufschlussreiche Seminare hinter mir und bin zur Ansicht gekommen (habe auch mal eine Umfrage dazu auf meiner Homepage gestartet; Resultat hier einsehbar: http://www.chihuahua-welpen.ch/2015/08/umfrage-ergebnis-ist-der-chihuahua-ein.html), dass der Chihuahua durchaus ein Anfängerhund sein kann, doch der unsichere Chihuahua oder von mir «Chihuahua Nr. 1» genannt (siehe weiter unten), nur in seltenen Fällen ein ruhiger Hund wird, wenn die Besitzer (egal ob Anfänger oder schon geübte Hundekenner) nicht regelmässig eine GUTE Hundeschule besuchen und sehr konsequent mit dem Hund umgehen (sowieso das A und O in der Hundeerziehung).

Diesem Thema, welche Kriterien für eine gute Welpenspielgruppe für den Chihuahua gelten und was in meinen Augen eine gute Hundeschule ausmacht, werde ich mich später in einem anderen Post widmen.

Wenn man so googelt oder Bücher kauft, kommen meist so allgemeine Floskeln, die Chihuahua-Ratgeber oder Rassebücher auf Lager haben. Das klingt alles sehr vielversprechend und weil der gut sozialisierte Welpe so intelligent und lernwillig ist und lieb und unkompliziert (ausser in der Sauberkeitserziehung, wenn das Wetter draussen «gruusig» ist), machen viele den Fehler und besuchen keine Hundeschule. Oder nur die Welpen- und Junghundeschule und danach; Feierabend; er kann ja bereits alles, der kleine intelligente Superschmuser. Und danach hört man meistens; «Er ist einfach so….» oder «Der Züchter hat das verpasst mit dem Welpen zu machen…»   ? Ehrlich?

Doch genau hier liegt der Hund begraben ;-) Das ist der allergrösste Fehler, den ein Chihuahuabesitzer machen kann! Und er ist später fast nicht mehr auszubügeln!

Warum?
Dafür muss ich ein bisschen ausholen.

Für mich gibt es (ganz grob ausgedrückt) zwei Grund-Charakteren beim Chihuahua:
1. Den ängstlichen / unsicheren Charakter
2. Den selbstsicheren / unabhängigen Charakter

Daraus können komplett andere Probleme bei der Erziehung resultieren. Während man beim ängstlichen Chihuahua vor allem mit überbordendem Gekläff/Geschrei, Aggressionen auf andere Hunde beschäftigt ist, sind es beim unabhängigen Chihuahua mehr der Rückruf (inkl Jagen, selber auf Wanderschaft gehen) und auch ausdauerndes Gekläff, das Probleme bereiten kann.

He, was willst du denn von mir? Zeig es mir am
besten, in dem du immer gleich reagierst, so dass
du für mich ein verlässlicher Besitzer wirst
Natürlich ist das nur sehr vereinfacht gesagt und gibt es dazwischen ganz viele Mischformen, aber um es einfacher erklären zu können, gehe ich jetzt nicht von der ganzen Bandbreite aus, sondern ganz extrem getrennt von Nr. 1 und 2 aus.

Nr. 2 kann ein (auch unerfahrener) Hundehalter nur mit Welpen- und Junghundeschule gut meistern und wird mit Konsequenz (und ohne schlimme Erfahrungen mit grösseren Hunden) wahrscheinlich sehr glücklich mit seinem Chihuahua werden, während Nr. 1 mit dem pubertierenden Jundhund an den Rand der Verzweiflung kommen kann, wenn er nicht durchgängig in der guten Hundeschule untergebracht war.

Ich werde mich deshalb vor allem Nr. 1 widmen, denn ich finde es wahnsinnig wichtig, damit möglichst viele Junghundebesitzer zu erreichen und sie darauf aufmerksam zu machen, weil, wenn man zu spät agiert, es so unglaublich viele Nerven braucht, evt kaum wiedergutzumachen ist und oft auch in Tränen und Verzweiflung enden kann.
Es ist ganz bestimmt den meisten Menschen nicht bewusst, dass der allergrösste Fehler in der Erziehung eines Nr. 1 Chihuahuas ist, wenn sie keine (gute!) Hundeschule besuchen.
Wenn der kleine Oberschreier dann voll Gas gibt, denken sie entweder, dass sie vom Züchter natürlich ein so richtig hysterisches Exemplar bekommen haben oder suchen die Schuld bei sich selbst und ihr Selbstwertgefühl bekommt einen massiven Knick und beides entspricht nicht den Tatsachen.


Ohne die Mitwirkung anderer Hunde (und deren Besitzer) geht es einfach nicht!!     -     Punkt. 

So einfach ist das.



Warum sollte ich in die Hundeschule? Mein Welpe ist ja so klein, kann keiner Fliege etwas zuleide tun und ist so brav und bellt auch niemanden an


Ja, als gut sozialisierter Welpe tut er das nicht. Kaum ein Welpe wird das tun. Sie verlassen sich noch auf die Mutter / den Besitzer, dass der das für sie regelt. Doch das ändert sich radikal in der Pubertät. Deshalb darf man sich auch nicht beim gut sozialisierten Welpen auf den Lorbeeren seines tollen Verhaltens ausruhen, denn der Welpe entwickelt sich ja weiter zum Junghund und kommt irgendwann auch in die Pubertät und da gilt es sich die souveräne Führerfunktion zu erhalten und verdienen.

Das tut der kleinen Chihuahua-Seele gut: Fremdhundebegegnungen
die vorher abgesprochen sind mit LIEBEN und RUHIGEN Hunden. Das ist
viel wichtiger für den Chihuahua-Welpen, als eine Welpenspielgruppe
in der er von grösseren Hundewelpen gejagt und überrannt wird
und so schon traumatisiert ist - DAS braucht KEIN Chihuahua-Welpe
Der Hund durchläuft in seiner Entwicklung diverse Phasen der Hirnreifung und Hormonausschüttung und -umstellung. Ein Welpe wird ganz anders auf einen Reiz reagieren, als ein Junghund oder ein Hund in der Pubertät.

Ich möchte hier auch gar nicht darauf eingehen, was ein Welpe später alles lernen sollte und welche Führungsqulitäten seine Besitzer aufweisen oder sich aneignen sollten. Dazu gibt es genügend Literatur (und wieder; die gute Hundeschule), die einem weiterhelfen kann.

Was beim Chihuahua (evt allen Kleinsthunderassen) aber anders ist, ist die Tatsache, dass man für die Sozialisation weniger Zeit hat, als mit Grosshunderassen, weil der Chihuahua um einiges viel früher in die Pubertät kommt (mit 5 – 9 Monate, während grosse Hunde dies erst mit 1 – 1,5 Jahren erleben); ich hatte schon Exemplare, die waren mit 4 Monaten voll drin. Meistens geht sie einher mit einer Angstphase (von denen Hunde in ihrer Entwicklung im Übrigen nicht nur eine durchleben). Da kann es passieren, dass Gegenstände - z.B. die schwarze Mülltonne am Strassenrand - die am einen Tag noch völlig okay war, plötzlich hysterisch verbellt wird. Das wiederum bedeutet; der Chihuahua hat weniger Zeit seine Umgebung angstfrei kennen zu lernen, wie Welpen grosser Rassen.
He Grosser... Du bist ja ganz lieb und cool :-) So lässig, da
wächst mein Selbstbewusstsein gerade ein bisschen.
Damit es aber auch "sitzt", brauche ich sowas regelmässig
und mit allen möglichen Vertretern unserer Rasse

Was erschwerend hinzu kommt, ist

1. die Eigenheit des Chihuahuas, dass seine Strategie gefährliche Situationen zu meistern eine unglückliche ist, nämlich; Angriff ist die beste Verteidigung  (und nein; ich höre es immer wieder; Chihuahuas sind NICHT besonders mutige Hunde, die ihrer Körpergrösse nicht bewusst sind und deshalb grosse Hunde angreifen; sie haben ganz einfach NUR Angst und versuchen, sich den grossen so von Anfang an vom Leib zu halten. Dass ihre Methode wahnwitzig gefährlich ist, steht auf einem ganz anderen Blatt)

2. der Chihuahua sehr klein ist und ZU RECHT Angst vor grossen Hunden hat; es kann ihn das Leben kosten, wenn ihn ein 40 kg Hund überrennt oder als Jagdobjekt/Spielzeug aus erkört 

In der Angstphase ist von grosser Wichtigkeit, dass die Hunde genügend Zeit haben, ihre Angst zu überwinden, man ihnen als souveräner Führer zur Seite steht (und sie weder in ihrer Angst bestätigt, Ihnen aber doch Schutz und Rückendeckung bietet, aber sie auch nicht einfach durch die Angstsituation hindurch zerrt) und ganz viele positiven Erfahrungen machen können. Bei der Mülltonne, die plötzlich so gefährlich wurde, ist es ja noch einfach; man hält so viel Abstand, dass der gefährliche Gegenstand gerade nicht mehr angebellt werden muss und wartet dann mit dem Hund ab, bis er sich näher herantraut und das Ding «untersuchen» und als nicht gefährlich einstufen kann.

Futter streuen (unbedingt streuen und nicht GEBEN) ist in dieser Situation auch immer eine gute Methode, denn das erschnuppern von Futter hat für den Hund eine selbstberuhigende Wirkung.

Keine Angst vorm grossen Hund ;-)
Was macht man aber, wenn der «gefährliche Gegenstand» der uns kreuzende Hund auf dem Spaziergang ist? DER nimmt wahrscheinlich keine Rücksicht und wird einfach vorbeilaufen, ob wir bereit sind oder nicht und im schlimmeren Fall, lässt er den anderen Hund ungebremst auf den unseren rennen. «Der tut nix» / «er will nur spielen» / «die sollen das untereinander ausmachen» / «die brauchen das, um sozialisiert zu werden» oder ähnlich blöde Sprüche bekommt man noch gratis mitgeliefert. Nun kläfft also unser kleiner Freund und entweder erlebt er nun, dass er den anderen so vertrieben hat (der ist ja vorbeigelaufen und dann davon) oder noch schlimmer, dass es ihm so oder so nix nützt und er dazu noch gejagt oder überrannt wird und von seinem Herrchen keine Hilfe zu erwarten ist. In beiden Fällen hat er einen grossen Mist gelernt :-(

Warum es so wichtig ist, eine GUTE Hundeschule zu besuchen (und zwar nicht nur für den SKN, sondern durchgehend):


Geht man nun sofort in die Hundeschule, lernt er da (etwas mühsam, weil er ja schon kläfft und Angst hat und sich die anderen «vom Hals schaffen muss») mit der Zeit Vertrauen zum Besitzer zu haben und dass der schaut, dass ihm nix passiert, weil man da auch Begegnungstraining macht und alle sich (hoffentlich) an die Regeln halten.

Geht man nun in dieser Zeit NICHT in die Hundeschule, kann der Chihuahua sein Verhalten (hysterisch kläffen und die anderen so «verjagen») festigen und es wird sehr schwer, dieses Verhaltensmuster wieder los zu werden.

Probiert man in dieser Phase erst noch alle möglichen Varianten durch, die man vom Hundeflüsterer im Fernsehen gesehen oder aus anderer zweifelhafter Quelle hat, wird das Unglück komplett, denn nun hat man auch noch den allergrössten Faux pas in der Hundeerziehung begangen; man verhält sich ständig anders und der Hund wird durch das nicht nur von seiner Umgebung verunsichert, sondern auch noch von seinem Besitzer zusätzlich völlig durcheinander gebracht

Hui, so einen wie dich habe ich ja noch nie gesehen... Wo sind
denn deine Ohren? Schwierig für mich, dich zu verstehen, aber
macht nix, bei genügend Gelegenheit, werde ich das schon lernen
War man durchgehend in einer guten Hundeschule, hatte der kleine Stinker Gelegenheit alle möglichen Vertreter seiner Rasse zu begegnen, ohne dass etwas passiert ist und er wird lernen, dass er keine Angst vor anderen Hunden haben muss, da er nie von einem anderen Hund überrannt oder gejagt wurde.

Evt. hat man zwischendurch mal kurze Phasen, in denen der Chihuahua versucht andere Hunde anzubellen, aber man hat gelernt, wie man damit umgehen kann, man hat ein gutes Frustrationstraining gemacht, worin der Hund auch gelernt hat, Frustrationen aushalten zu können, man hat mit ihm das «nein» geübt, so dass er weiss, wenn er bellt und wir ihm nein sagen, dass wir genau dies nicht von ihm möchten, ABER - was noch viel, viel wichtiger ist - wir haben auch gelernt, dass wir die positiven Verhaltensweisen immer im richtigen Moment bestärken und ihm auch gezeigt, welches Verhalten wir uns von ihm wünschen, anstelle des Gebells.

Wodurch der Chihuahua dann nicht nur ständig abgemahnt wird (was im übrigens auch bei Menschen keinen guten Lerneffekt erzielt) und er gar nicht weiss, was wir uns von ihm für ein Verhalten wünschen würden, sondern positives Training, was gleichzeitig auch die Bindung und das Vertrauen vom Chihuahua in seinen Besitzer ungemein stärkt und ihm somit auch hilft, schon gar nicht so grosse Angst aufzubauen.

FAZIT: Der Chihuahua gehört meiner Meinung nach die ganze Welpen- und Junghundezeit über, bis zum adulten Hund zwingend in eine gute Hundeschule!



mit so grossen, ruhigen und lieben Hunden Begegnungen üben
ist einfach ideal und von unschätzbarem Wert für später.....
Aber GANZ WICHTIG; in der Welpenzeit bieten viele Hundeschulen Freispiel an, was beim kleinen Chihuahua-Welpen sehr schnell zum traumatischen Erlebnis werden kann. Da ist es besser, keine Erfahrungen zu machen, als eine schlechte (ich rede aus Erfahrung). 
Noch ist es nicht schlimm, aber jetzt wird es mir dann bald
zuviel und ich möchte gerne etwas mehr Abstand.
Ruhig eingreifen, ist hier gefragt....
Wenn es keine gleich grossen, bzw gleich kleinen Welpen hat;

Freispiel UNBEDINGT weglassen und von aussen am Zaun zuschauen. Das gibt dem Welpen auch ganz viele Eindrücke, was für den Anfang auch schon ausreichend ist. Weder die Welpen- noch die Hundeschulbesitzer wissen, wie die Welpen sich benehmen (meistens saumässig  - sie müssen die Hundebenimm-Regeln ja erst noch lernen) und die kleinen Welpenseele ist schnell angekratzt.
Da ist es besser, sich mit Besitzern von adulten, ruhigen Hunden zu verabreden.




Teilen erwünscht; aber mit Quellenangabe :-)

5. Juli 2016

1. August - Feuerwerk

Liebe Hundebesitzer in der Schweiz

Aus aktuellem Anlass möchte ich Euch mit diesem Post darauf aufmerksam machen, dass der erste August sich nähert und damit auch sehr viel Angst und Stress unserer Vierbeiner. Viele Hunde leiden massiv unter dieser Geräuscheangst.

Das muss nicht sein. D.h. man kann ihnen schon sehr viel Stress nehmen, wenn man sie langsam an diese seltsamen und beängstigenden Geräusche gewöhnt, so dass sie dann mit der Zeit alltäglich und normal werden und gar nicht mehr beängstigend sind.
von: https://www.dogstrust.org.uk

Es gibt im Angebot viele Geräusche CDs. Unsere Chihuahua Welpen werden von klein auf damit "beschallt" und das auf täglicher Basis, sodass für sie ganz viele Geräusche, die sie sonst bei uns beim Aufwachsen nicht hören würden, normal - sprich; nicht beängstigend - sind.

Leider verlernen sie das aber wieder, wenn sie die Geräusche anschliessend nie mehr hören, bzw. erst wieder, am Silvester/1. August oder bei einem starken Gewitter und haben dann trotzdem grosse Angst, weil in DER Lautstärke waren sie dem ja noch nie ausgesetzt.

Deshalb mein Aufruf an alle Hundebesitzer; wenn ihr dies nicht schon getan habt, startet jetzt auf täglicher Basis mit Feuerwerksgeräuschen (und evt Gewittergeräusche). Erst ganz leise anfangen und dann täglich ein bisschen lauter.

Und jene, welche einen Welpen haben; macht das doch von Anfang an; so wird er für lange Zeit (manchmal kommt im Alter wenn das Gehör schwächer wird doch wieder Angst, aber bis dahin...) keine Angst haben vor Feuerwerk und Gewitter und Angst ist stark beeinträchtigend; für den Hund UND sein Herrchen.

Bis die bestellte CD eintrifft, könnt ihr schon hier, direkt ab Internet mit einigen verschiedenen Feuerwerksgeräuschen starten

8. Juni 2016

Questas' "Zwillingsschwester"

Heute ist ein Paket bei uns angekommen, mit diesem unglaublich süssen Inhalt.
Ruby Questa vom Matthof's Zwilling.
Meine Güte wie süss.
Falls jemand auch gerne so ein Kunstwerk häkeln möchte, hier findet ihr die dazu passenden Werkzeuge und Garne/Wolle;

30. Mai 2016

2. Matthöfler Treffen

am Samstag, 28. Mai 2016 fand das zweite Matthof Chihuahua Treffen statt.

Mit dem Wetter hatten wir, trotz anfänglicher Schwierigkeiten (Hagelsturm am Abend vorher, immer wieder ein bisschen Regengetröpfel am Anfang...) ein Riesenglück und die Hunde und deren Herr- und Frauelis waren gut drauf.

Das Buffet war einmal mehr herrlich und superlecker. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die spitzen Köche und -innen für die feinen Speisen :-) Auch ein kleiner Bazar kam zustande, bei dem ich leider vor lauter Schwatzen keine Zeit hatte, genauer in Augenschein zu nehmen und evt das eine oder andere Kleinod zu erwerben... Naja, wahrscheinlich auch nicht zu schlimm, da wir schon "alles und noch viel mehr" haben ;-)

Auch hatte ich wieder, wie letztes Jahr, keine Zeit Fotos zu machen, doch dieses Jahr hatte ich einen tollen Fotografen (herzlichen Dank lieber Raphael, hast du super gemacht) und kann euch deshalb mit ein paar Impressionen bieten...






























16. Mai 2016

Questa und der Püpse :-)

Heute waren wir wieder im Fotostudio von Doggstar.

Das ist einfach genial da; es wird so sensibel auf die Hundis eingegangen, dass sich innert kürzester Zeit alle frei und gut gelaunt bewegen und jeder Spass an der "Blitzerei" hat :-)))


links; Questa - Hündin kleinbleibend, kurzhaar, mit 16 Wochen 1,3 kg 


Q - hat nun sein Traumplätzchen gefunden :-)

Questa

Questa


Questa ist eine ganz fröhliche, liebe, aufgestellte und unkomplizierte Maus. Sie ist eher das "sportmodell" und wäre sicher auch gerne bei aktiven Menschen oder in einer lieben Familie mit (nicht zu kleinen) Kindern. Sie liebt und kennt Kinder und freut sich auch über jeden Besucher bei uns Zuhause. An der Leine laufen ist noch nicht so ihr Ding, aber auf Spaziergängen läuft sie schon mit grosser Freude die 16 Minuten, die sie darf, mit. Sie fährt ruhig im Auto mit, kennt alle möglichen Haushaltsgeräusche, war auch schon im Einkaufsladen und im Fahrradanhänger mit dabei.

Abends schläft sie brav, am liebsten bei uns auf dem Schoss, aber auch ganz lieb auf ihrem Plätzli.



Questa
Questa

15. Mai 2016

Military in Rothenthurm

Wir waren heute in Rothenthurm am Military. Es war (trotz extrem nasser Wiese) echt super. Der Weg war sehr schön, am Naturschutzgebiet und Hochmoor vorbei und es hat für mich trotz Sonnencreme 50 für einen leichten Sonnenbrand gereicht ;-)

Ein grosses Lob an die Veranstalter; die Posten waren unterhaltsam, die meisten auch für Kleinsthunde machbar und dank doppelter Posten hatten wir auch keine längeren Wartezeiten und der Einheitspreis war EINSAME KLASSE; eine Tasse mit Bild des Teilnehmers und seiner Hunde darauf! So genial :-)))

Hier ein paar Impressionen von unterwegs und unseren Hundchen und Tulipe und Ludwig. Herzlichen Dank an dieser Stelle meiner Freundin Marie-Therese für die tollen Fotos, da mein Handy leider den Geist aufgegeben hat Aufgrund akuten Strommangels ;-)